Orthopädische Praxisklinik im Zentrum

 
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Offene Schulteroperationen

Rotatorenmanschettennähte und -rekonstruktion bei Rissbildung

Darstellen der Verletzung über einen kleinen Hautausschnitt
Bild 1 • Darstellen der Verletzung über einen kleinen Hautausschnitt

Bilder 2-5 • Verankerung und Naht der abgerissenen Sehne

Verankerung und Naht der abgerissenen Sehne am Knochen

Verankerung und Naht der abgerissenen Sehne am Knochen

Verankerung und Naht der abgerissenen Sehne am Knochen

Verankerung und Naht der abgerissenen Sehne am Knochen

Bilder 2-5 • Verankerung und Naht der abgerissenen Sehne

Bei der Rotatorenmanschettenruptur handelt es sich um am Ansatz des Oberarms abgerissene Sehnen. Dies führt zu Schmerzen und Kraftverlust beim Anheben des Armes. Da diese Sehnenabrisse nicht von alleine heilen kann und im Laufe der Zeit zunehmen wird, muss eine operative Therapie erfolgen. Meist ist eine arthroskopische Operation möglich Bei sehr ausgedehnten Rißbildungen wird noch häufig ein offenes Vorgehen gewählt.

Rotatorenmanschettenrupturen, welche arthroskopisch nicht mehr versorgt werden können, aber noch nicht allzu groß sind, können mittels eines sogen. Mini-Open-Repair repariert werden (Bilder 1-5 links).

 

Sehr große Rotatorenmanschettenrupturen müssen über angefertigte Knochenkanäle wieder angeheftet werden:

Knochenkanäle

Knochenkanäle

Knochenkanäle

Bilder 6 a-c

Wir machen mit – Aktion saubere Hände