Orthopädische Praxisklinik im Zentrum

 
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Knie-Arthroskopie

dieses Verfahren kann heutzutage in den meisten Fällen arthroskopisch durchgeführt werden.

Körpereigene Knorpelzellentransplantation

 


Bild 1 • Spheroide

 


Bild 2 • Arthroskopie-Applikator gefüllt mit Spheroiden



Bild 3 • Verteilte Spheroide im Defekt

Bei dieser Methode wird arthroskopisch patienteneigener Knorpel aus einem Gelenk entnommen und in ein spezielles Labor eingeschickt. Dort werden die Knorpelzellen angezüchtet und vermehren sich bis zu einer Anzahl von mehreren Millionen in kleinen Spheroiden, den Chondrospheren.


In einem zweiten operativen Schritt sechs Wochen später werden diese Chondrospheren in den Knorpeldefekt eingesetzt. Diese Adhärieren fest nach 20 Minuten am Boden des Defektes. Dort erzeugen die angezüchteten Zellen ein hochqualitatives Knorpelgewebe, welches zur vollständigen Reparatur des Knorpelschadens führt.


Dieses Verfahren eignet sich zur Behandlung von tiefen Knorpeldefekten an Knie-, Schulter-, Sprung- und Fußgelenken.
Bislang wurden weltweit mehrere Tausend Patienten mit dieser Methode behandelt. Die zuletzt erschienenen Studien mit einer Nachbeobachtungszeit von 5-10 Jahren zeigten sehr gute Ergebnisse in über 90% der behandelten Patienten!



Knorpeldefekt


nach Transplantation

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